Wenn
man einen Satz von der direkten in die indirekte Rede umwandelt, wird
das Tempus beibehalten, damit das Referierte zeitlich in den
Zusammenhang hineinpasst, in dem es gesagt wird. Also wenn man z. B.
gerade in der Vergangenheitsform erzählt, wird die indirekte
Rede auch in die Vergangenheitsform umgeändert, auch wenn die
direkte Rede ursprünglich im Präsens war.
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BEISPIELE
im Präsens
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Paul:
"I′m ill."
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Paul:
"Ich bin krank."
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Paul
says he′s ill.
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Paul
sagt, dass er krank sei.
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Paul:
"We have it."
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Paul:
"Wir haben es."
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Paul
says they have it.
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Paul
sagt, dass sie es haben.
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Paul
and Peter: "We don′t have it."
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Paul
und Peter: "Wir haben es nicht."
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They
claim that they don′t have it.
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Sie
behaupten, dass sie es nicht haben.
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BEISPIELE
im Imperfekt
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He
said he was ill.
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Er
sagte, dass er krank war/sei.
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He
said they had it.
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Er
sagte, dass sie es hatten/hätten.
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They
claimed that they didn′t have it.
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Sie
behaupteten, dass sie es nicht hatten/hätten.
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BEISPIELE
im Perfekt
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He
said he had been ill.
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Er
sagte, dass er krank gewesen war/sei.
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He
said they had had it.
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Er
sagte, dass sie es gehabt hatten/hätten.
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They
claimed that they hadn′t had it.
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Sie
behaupteten, dass sie es nicht gehabt hatten/hätten.
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Es
gibt die Ausnahme, dass etwas, was immer wahr ist (allgemeingültig
wahr), im Präsens steht, egal ob die indirekte Rede in
Zusammenhang mit anderen Tempusformen kommt:
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BEISPIELE
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He
says/said that two plus two is four.
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Er
sagt/sagte, dass zwei plus zwei vier ist.
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The
teacher said that English is very important.
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Der
Lehrer sagte, dass Englisch sehr wichtig ist.
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Das letzte Kapitel zum Satzbau behandelt die Präpositionen.