Im
Tschechischen unterliegt die Wortfolge weniger starren Regeln, als
Sie dies aus dem Deutschen kennen, ist aber dennoch der deutschen
Wortfolge nicht unähnlich.
Die
wichtigsten Unterschiede sind: Anders als das Deutsche, kennt das
Tschechische keine regelmäßige Nachstellung des Subjekts
(1) und keine Endstellung des Verbs (2) in einem Satz. Schauen Sie
sich hierzu die folgenden Beispiele an:
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BEISPIELE
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(1):
Dnes Petr jde do
školy.
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Heute
geht Petr in die Schule.
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(2):
Pavel chce, aby se dnes ve škole naučil něco
nového.
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Pavel
will, dass er heute etwas neue in der Schule lernt.
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Bei
den Reflexivwörtern se und si, den Personalpronomen mi und ti,
sowie den Formen von být (bei zusammengesetzten Verbformen
außer dem Futur) müssen Sie beachten: Diese müssen
immer nach der ersten sogenannten Betonungseinheit stehen, z.B.:
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BEISPIELE
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Dana
mi tu knihu vysvětlila.
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Dana
hat mir das Buch erklärt.
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Často
se ptal sám sebe, jak to funguje.
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Er
hat sich oft gefragt, wie es funktioniert.
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Im
nächsten Abschnitt erfahren Sie, wie Sie einen Satz im
Tschechischen verneinen.